Posts tagged ‘Wahl 2008’

Montag, 29. September 2008

Heute in Wien, 29.09.08

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Sonntag, 28. September 2008

Österreich hat … gerülpst!

Die Alpenrepublik hat gewählt. Das Ergebnis konnte zu jenem unserer bayrischen Nachbarn kaum unterschiedlicher sein. Das österreichische Stimmvieh grast wieder auf der rechten Weide.

Im Studio haben wir nun die Politikerin der Paranoid Million Dollar Rocking Snow Goons: Joulupukki Korvatunturi.

Ingmar Thurnfrau: Werte Frau Kovatunturi! Wiedereinmal hat Ihre Partei den Einzug ins Parlament nicht geschafft …

J. Korvatunturi: Ja, ja, stochern Sie nur in frischen Wunden… Aber viel wichtiger ist doch: Österreich hat es wiedereinmal geschafft – nämlich sich vor der Welt zu blamieren! An Kleingeistigkeit und Kurzsichtigkeit rangieren wir doch einsam am Gipfelkreuz. Das mache uns mal einer nach!

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Dienstag, 23. September 2008

Der Stylist ist unschuldig!

Der >> Stylist ist unschuldig! Profil hats mir soeben geflüstert, das Rätsel um das ominöse blaue Modeverbrechen ist aufgedeckt.

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Montag, 8. September 2008

Held des Tages: H.C’s Stylist

Die letzten Jahre bescherten uns Torten in Politikergesichtern und Gipfelhalbmondfettnäpfchen. De heurige Oscar für Politaktionismus geht für mich ganz klar an Straches Stylisten.

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Samstag, 6. September 2008

Wahlkampf unter Nackten

Versteckt in den Donauauen Wiens befindet sich hinter einem alten Verschiebebahnhof…


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Samstag, 23. August 2008

Freitag Abend Theater – die Qual der Wahl…

Ein Abend im Semper Depot, eine meiner Lieblings-Spielstätten in Wien. Der Hauptsaal, ein einige Stockwerke hoher asymetrischer Raum mit schmiedeisernen Balustraden in jeder Etage erinnert an uralte Studiensäle, die Atmosphäre ist phantastisch!

Doch zu meiner Enttäuschung fand das heutige Stück „Platzen plötzlich“ im 2. Stock statt, in einem Saal, der schrecklich hallte und die SchauspielerInnen nur dann akustisch deutlich vernehmen ließ, wenn diese leise sprachen oder aber ihr Echo in der 3. Schallwelle wieder einholten. Schade eigentlich, handelte es sich doch um ein vielversprechendes Stück: ‚Platzen plötzlich‘ von Gert Jonke, der nicht umsonst Ingeborg Bachmann-, Erich Fried-, Franz Kafka-, Heinrich v. Kleist-, Arthur Schnitzler-, Nestroy- und Georg Büchner-Preisträger ist. Doch was nutzts, wenn man nur jedes 3. Wort versteht? Einzig sein eigener Auftritt (erstmalig) im Stück war irgendwie rührend.

Zeitgleich fand im ORF ein Theater der anderen Art statt: Das T.V. Duell H.C. Strache (FPÖ) gegen Jörg Haider (BZÖ). Oder mit anderen Worten: „Rechts von uns ist nur noch die Wand“ gegen „Ätsch, wir passen noch dazwischen“.

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