Posts tagged ‘Berlin’

Sonntag, 6. Mai 2012

R.I.P Tacheles

Tacheles einst.

Und jetzt:

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Samstag, 5. Mai 2012

Sch … sch … schön wars im Eschschloraque!

Berlin, du dufte Stadt! Da bin ich wieder!
Bisher stand jeder meiner Berlin Besuche unter einem anderen Stern, aber dieses Mal hab ich das Glück, die Stadt von einer ganz besonders geschichtsträchtigen Seite kennen zu lernen. Wir wohnen in der Rosenthalerstraße 39, sind Gäste des Eschschloraque rümschrümp im Haus Schwarzenberg.

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Mittwoch, 20. August 2008

Berlin, Rote Rose

Nun komm ich langsam zum Ende meiner Berlin Berichte. Klar, es gäbe noch so viel zu sagen und zu zeigen …

Das jüdische Museum z.B. (ein absolutes Berlin-Muss) war natürlich ungemein beeindruckend. Beste Museumsarchitektur und -konzeption, die ich je gesehen habe. Schräge Böden, schmale Gänge, die 3 Achsen etc. – trägt alles dazu bei, das Unbehagen schier körperlich wahrzunehmen, ganz ohne voyeuristische Ekelhaftigkeiten. Aber zum Berliner jüdischen Museum gibt es ja bereits tausende Artikel…

Meine persönliche Achse ins Exil hingegen läutete stets der abendliche Standardsatz meiner Freundin Cl. ein: „Na, noch Lust auf nen Absacker ums Eck?

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Samstag, 16. August 2008

Berlin, Rathaus Kreuzberg

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Freitag, 15. August 2008

Berlin, Friedhofscafé Finovo

Wer in Schöneberg bei der U-Bahnstation Yorckstraße aussteigt findet den so pittoresken wie ungewöhnlichen evangelischen Friedhof St.-Matthäus. Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt, wurden hier zahlreiche wohlhabende und berühmte BerlinerInnen in Mausoleen bestattet, die selbst den König Mausolos von Karien neidisch gemacht hätten.

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Sonntag, 10. August 2008

Berlin, Tacheles

Tacheles, der Name spricht Klartext!

Die offizielle Bezeichnung für Tacheles ist „Kunsthaus“ – „Kunstruine“ triffts wohl besser. Jedenfalls leb(t)en und arbeite(t)en hier seit 1990 über 100 Künstler aus aller Welt – und sie alle formten diese geschichtsträchtigen Gebäudereste der ehemaligen Friedrichstraßenpassage.

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Freitag, 8. August 2008

Berlin, Futterfülle

Eine der schönsten Eigenschaften Berlins ist das reiche Angebot an günstiger und guter Futterauswahl. Kochen rentiert sich da eigentlich kaum mehr wirklich, wenn die Wahl an deutschen, türkischen, vietnamesischen, italienischen, arabischen, persischen […] Restaurants im Überfluss vorhanden ist. Und jedes gut besucht, außer einem – der McDonalds inmitten dieser kulinarischen Fülle bestach eigentlich immer nur durch gähnende Menschenleere. Mir lachte das Herz bei dem Anblick!

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Donnerstag, 7. August 2008

Berlin, Streetartparadies!

Berlin.

Irgendwo hier sollen ja noch 2 Millionen Eingeborene rumlaufen – wo auch immer sie waren, kein Einziger bequemte sich meine Wege zu kreuzen. Ein Drittel der Berliner Bevölkerung ging, ein anderes Drittel kam … und malte die Stadt bunt an.

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Donnerstag, 7. August 2008

berlin, du wandelbare!

Berlin, Berlin, mir schwirrt der Kopf!
Samstag morgen 9:00 – mein Bus hält an Kreuzbergs bester Ecke Adalbertstraße/Oranienstraße direkt vor der Roten Rose und direkt vor der Roten Rose steht eine 3m lange schwarze Transe. Ich blicke mit großen Augen und offenem Mund an ihr hoch, schlucke schüchtern und weiß: Berlin hat mich jetzt schon erobert!

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