snow … what?

Manche Firma neigt dazu, es mit der Imagepflege zu übertreiben und von Webauftritt bis zum Angestellten alles steril durch zu designen. Der einen oder anderen möchte man aber doch zu einem Coach raten, um fremdsprachliche Eigentore zu vermeiden.

Zum Beispiel die Wiener Bäckerei Anker, die unsere englischsprachigen Gäste mit ihren Autokennzeichen auf unfreiwillig pikante Art unterhält (W+ANKER1, W+ANKER2 …), aber auch dieser Snowboardladen in Prag sollte sein Branding vielleicht nochmal überdenken …

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5 Kommentare to “snow … what?”

  1. Auch schön: Heute im ORF Online:

    Die Aufregung um den „Militär Fallschirmspringer Verbund Ostarrichi“ (MILF-O) in Kaprun (Salzburg) beobachtet die Heeresführung mit Misstrauen: Das Verteidigungsministerium hat Soldaten in Uniform die Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins untersagt. Auch bei Heeresveranstaltungen ist der Verein unerwünscht.

    Hätte jetzt nicht gedacht, dass die Herren in Uniform einschlägigen Bezeichnungen aus Schmuddelfilmchen gegenüber so unbedarft sind.

  2. Großartig! Manche machen sich über die Phonetik einfach zu wenig Gedanken. Hier drüben in Nürnberg kennt man das auch (nicht) http://www.sugarraybanister.de/nurnberg-ist-hasslich/noe-danke

  3. Ich weiß zu wenig über das Tschechische, aber wenn das End-el irgendwas Grammatisches ist, dann habe ich vollstes Verständnis dafür. Auch Anglizismen müssen sich deklinieren lassen.

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