back to the roots

Stromlose Freuden …

In der Küche sitzen, das Feuer prasselt im Tischherd, ein Puzzle am Tisch. Und alte Radiokrimis aus den 60ern dazu. Paul Temple vielleicht.

Oder Nüsse knacken für den nächsten Kuchen, die, die in diesem sonnenreichen Herbst so zahlreich vom Baum fielen. 2 Stunden und 3 Blasen für ein Glas voll Nüsse.

Oder aus Müllresten Postkarten basteln – mit Schiebereglern, die den bösen Wolf Salti schlagen lassen.

Ich steh schon sehr auf diese Retro-Zeittotschläger 🙂

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4 Kommentare to “back to the roots”

  1. Boah! Das ist toll. Was muß man tun, um so eine Karte zu bekommen? (Außer Dir den Strom abdrehen?)

  2. Solange genügend analoge Kerzen dabei sind, kann es auch nett sein 😉

    • na ja, das mit dem stromlos ist natürlich nicht ganz so genau zu nehmen. Auch den Temple kurbel ich mir nicht manuell runter. Aber wenn kein Bildschirm im Spiel ist, fühlt sich ja schon alles nach Mittelalter an 🙂

  3. Eine schöne Idee, jetzt weiß ich, was ich mit den vielen Kunstpostkarten machen kann, wenn ich mal Langeweile habe und keinen Strom.

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