Archive for Juni, 2011

Donnerstag, 30. Juni 2011

Allgäuer Fotoalbum

3 Tage Allgäu. Das riecht nach 3 Tagen Entspannung in guter Luft, saftigen Wiesen und schönem Fernblick. Also, nicht, dass es uns hier in Österreich an Bergen fehlen würde, aber es ist doch immer schön, sie auch mal aus anderen Blickwinkeln kennen zu lernen. Andere Eltern Länder haben schließlich auch schöne Töchter Hügel!
In Fischen im Allgäu anzukommen und als Erstes die Popodusche am Bahnsteig zu erblicken, ließ allerdings gewisse Zweifel in mir aufkommen, ob meine Suche nach Authentizität nicht naiverweise ins Primitive ausschlagen könnte. Doch nein, bei der Wannenkopfhütte angekommen, bin ich doch voll auf meine Rechnung gekommen. Schöner hätten 3 Tage Wald & Wiese kaum sein können:

read more »

Werbeanzeigen
Donnerstag, 30. Juni 2011

Bruno


read more »

Mittwoch, 29. Juni 2011

Susi

Darf ich vorstellen? Das ist Susi, meine Freundin aus dem Allgäu.

read more »

Schlagwörter: , , , , , , , , ,
Dienstag, 28. Juni 2011

Montagsdemo im Allgäu

A21 muss Kopfskilift bleiben!

Mittwoch, 22. Juni 2011

MediaOpera – ein Sinnesrausch!

Am 22. Juni 2011 um 22:00 eröffnet die weltweit erste fixe Spielstätte für Medienkunst, ein Zentrum für VisualistInnen, unter dem Fokus von Forschung, Entwicklung, Bildung und Aufklärung – die mediaOpera.
So verspricht es der Flyer. Und ja, er verspricht nicht zuviel!

Eine bessere Location hätten die Licht & FarbkünstlerInnen kaum finden können. Die Rinderhalle in Neu Marx, letzte intakte Wiener Markthalle in Eisenkonstruktion aus dem 19. Jahrhundert ist denkmalgeschützt und hat ein Ausmaß von 114 Metern Breite, 175 Metern Länge und 17 Metern Höhe. Viel Angriffsfläche für Julia Starsky, der Licht- & Farbgöttin schlechthin. Sie verwandelt die Halle in ein Lichtermeer:




Mittwoch, 22. Juni 2011

Heute in Wien, 22.6.2011

read more »

Dienstag, 21. Juni 2011

Heute in Wien, 21.6.2011

Samstag, 18. Juni 2011

Heute in Wien, 18.6.2011

read more »

Donnerstag, 16. Juni 2011

Heute in Wien, 16.6.2011

Mittwoch, 15. Juni 2011

Heute in Wien, 15.6.2011

Montag, 13. Juni 2011

Heute in Wien, 13.6.2011

Samstag, 11. Juni 2011

Heute in Wien, 11.6.2011

Donnerstag, 9. Juni 2011

Spoerris (A)Prillwitze

Fast so schwer zu finden, wie Gsellmanns Weltmaschine, ist auch das Ausstellungshaus von Daniel Spoerri in Hadersdorf.
Man radelt durch Weinberge und Äcker, bergauf und bergab, schiebt sein Rad an der Bahnstrecke entlang und weiß genau „hier irgendwo muss es doch kruzmalifixnochmal sein, dieses Hadersdorf!„, doch weit und breit vermag kein einziger Wegweiser nach Hadersdorf zu zeigen. Und dann – kurz vorm verzweifeln – steht man plötzlich doch wie Harry Potter am Bahnsteig 9 3/4 vorm Ortschild „Hadersdorf am Kamp„.

Warum Daniel Spoerri, Wahlschweizer mit Wohnsitz in Wien, sein Kunstlager ausgerechnet dort eröffnet, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen, fragt sich nicht nur seine treue Mitarbeiterin  Barbara Räderscheidt, die das Ausstellungshaus leitet und regelmäßig aus Deutschland anreisen muss. Vielleicht erinnert es ihn an Rumänien, aus dem er 1942 mit seiner Familie flüchten musste?
Vielleicht ist es aber auch nur Teil seines kauzigen Humors, den ich in fast jedem seiner Objekte hier wiederfinde.
Ein Pferdeskelett im Schuppen, das grinsend in den Kirschgarten raussieht, läßt mich herzlich auflachen. Genauso der mittelgroße Metallschrottwürfel im Garten mit dem schönen Titel „Donauradweg“ (bei genauerer Betrachtung erkennt man die gepressten Fahrradteile). Und dann finden sich in vielen seiner Sammelobjekte kleine Ausreißer, ein Schlumpfenfinger zwischen hunderten Jads (Thorafingern) oder ein Didgeridoo in einem Haufen Spazierstöcken. Kunst zum mitschmunzeln, das gefällt mir!

read more »

Mittwoch, 8. Juni 2011

Als der Regen kam …

Es braut sich was zusammen über dem Donaukanal ...

read more »

Mittwoch, 8. Juni 2011

Heute in Wien, 8.6.2011

Montag, 6. Juni 2011

Fabelhafte Mischpoche II – Vetter Friedel und Vetterin Mitzi

Mein Cousin Friedel war der jüngste Sproß einer deutschsprachigen Familie, die mit den ersten Wiener Auswanderern nach der Niederschlagung des Krakauer Aufstandes 1846 nach Krakau kam. Es war jedoch weniger die Kaisertreue, die diesen Zweig der Familie nach Polen rief, als die Liebe zur Wissenschaft und die Ambitionen Friedels Vorfahren gegen die Schließung der ruhmreichen Jagiellonen-Universität tatkräftig einzustehen. Eine Leidenschaft, die in der Familie weitergegeben wurde und so kams, dass Friedel schon in vierter Generation die wertvollen Bestände der Biblioteka Jagiellońska archivierte und katalogisierte.

read more »