Guter Sommerplatz, die Dritte

Guter Sommerplatz #3:

Weit oben und möglichst allein

Es gibt eigentlich keine größere,
wesentliche Entscheidung in meinem Leben,
die ich nicht auf der Rax getroffen hätte
.“
Viktor Frankl

Kitschig wie Heidi auf der Almblumenwiese

Zwischen Edelweiß & Enzian

"Ins Land einihurchn"

Unter Tibetischen Gebetsfahnen, gezeichnet von Wind und Sonne

wo August einst beschloss zu bleiben ...

... schön cross am Gipfel

durchs Törl - wie einst Sigmund Freud auf dem Weg zum Fall K.

Baum tot? Auch schön!

Im Schattenwald

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13 Kommentare to “Guter Sommerplatz, die Dritte”

  1. Schöööööööner Bericht, schöööönes Video. Was hat er gsagt der Berg, der Franz, das Land? Huorrchch. Die Einheimischen können das auch aussprechen, Juhu.

    • schöööön, wenns gefällt! ^^

      der berg summt wild vor sich hin, das land schweigt sich ausgiebigst aus und der franz sagt „do schau, do wochst da sauerampfer. die blätter kannst im salat einituan. aber ned zvü‘! Kost amal“ 😉

  2. Himmel, Herrgott, so schön ist es bei euch?!

  3. In so ein schönes Land möchte ich auch einihurchn. Schöner als das Bergell. Oder genauso schön. Wieso winkt der Schatten im Film an der einen Stelle?

    • Von oben runterschauen, das mach ich gerne. Manch einer verwechselt das gern mit Arroganz ^^

      Der Schatten winkt natürlich, um zu sagen: „hallo lenz! schön dich hier zu sehen!“

      • Arroganz ist das nicht. Der Blick nach unten relativiert alles so schön. Übrigens habe ich vergessen, mich für die österreichische Wortschöpfung „einihurchn“ zu bedanken. Reinhorchen, das sagt so viel. Dafür müsste man die Österreicher küssen. Aber nur die aus den Bergen. Und die tibetischen Gebetsfahnen haben mich tief beeindruckt.

        Was bin ich froh, dass ich nun eine Erklärung für das Mysteriosum im Film habe.

        • TibetanerInnen werden auf österreichischen Berghütten ja mit wachsender Vorliebe als Saisonkraft eingestellt. (z.b. auch auf der Gjaidalm) Freundliche, ruhige Menschen mit der richtigen Veranlagung für die Höhen (aus tibetanischen Blickwinkel natürlich eher „Hügelchen“). Für die Hüttenwirte gestalten sich dabei aber die immer strengeren Arbeitserlaubnis Auflagen zum schieren Hürdenlauf. Heuer sollten überhaupt nur noch EU-BürgerInnen eine Arbeitserlaubnis bekommen. Manch ein resoluter Hüttenwirt geht dann bis zum Bundespräsidenten, um für seine tibetanischen Saisonkräfte zu kämpfen. Und hat (nur so) Erfolg damit …

          • Seit der chinesischen Okkupation von Tibet gibt es auch in den Schweizer Bergen viele Tibetaner. Schon komisch, einen Tibetaner perfekt Schweizerdeutsch reden zu hören. Die Menschen aus dem Land, das dem Himmel so nahe liegt, fühlen sich wohl und werden nicht bedrängt.

            Jedem resoluten österreichischen Hüttenwirt mindestens eine Tafel Schweizer Schokolade!

  4. Das könnte bei der jährlichen Frage »Meer oder Berge?« zu einer anderen Antwort führen. Schön!

  5. Merci vielmols… jetzt lerne ich endlich auch mal die legendäre RAX kennen – aus der Ferne wenigstens.

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