Heute in Wien, 16.9.09

20090916

10 Kommentare to “Heute in Wien, 16.9.09”

  1. Also mir fällt es nach wie vor schwer, zu glauben, daß Du Deine Fotos – z. B. die von Island – mit irnxsoom Handy schießt. Entweder werd ich ich da auffn Arm genommen, oder Du hast ECHT ‚N SPITZENHÄNDI!!!

    • weder noch, lieber Kraska. Ist kein sonderliches Obermotzerhandy, stinknormales Samsung 3.5 Pixel. Aber ich helf schon noch ein bisserl nach im Photoshop, um die Qualität zu erhöhen. Bisschen Tonwertkorrektur, bisschen schärfen, aber das wars dann auch schon wieder.

      • Aahh! Ich Depp! Klar! Die Welt ist durch Photoshop eine schönere geworden! Allerdings auch nur, wenn man damit auch umgehen kann. Yes, you can!!

        • Ja klar. Obwohl der Umgang mit Photoshop nicht nur eine Frage des Könnens ist, sondern darüber hinausgeht. Ich kann mit Photoshop Bilder verfälschen bis hin zur totalen grafischen Entstellung. Je nach Anwendungsfall ist das auch legitim. Im Fall meiner Blogfotos verwende ich Photoshop aber nur, um die Qualität der Bilder zu erhöhen und Unterschiede zum realen Bild das fotografiert wurde zu verringern. Das Bild also möglichst an das heranzuführen, was ich gesehen habe.

  2. Dies Foto hätte ich gern als Posterm bitte, so 60 x 90. Schließe mich donquy an: It#s killing me softly..

  3. 21. Dezember 1996 – heute in Wien:

    Bei den Aufnahmen zu einem Gruppenfoto für die Stiftung „Österreich in Not“ führt das Zerspringen eines Scheinwerfers zu einer Kurzschlußreaktion bei Kommissar Rex. Arabella Kiesbauer, Otto Schenk, Helmut Thoma, Thomas Muster, Friedensreich Hundertwasser, Irenäus Eibl-Ebersfeld, Klaus-Maria Brandauer, Manfred Deix, Andy Goldberger, Ferdinand Piech, H.C. Artmann, Hansi Hinterseer, André Heller, Sigrid Löffler, Fritjof Capra, Peter Handke, die „Erste Allgemeine Verunsicherung“, Falco, Franz Schuh, Udo Jürgens, Elfriede Jelinek, Hans Hollein, Niki Lauda, Paul Watzlawick, Hermes Phettberg, Johannes Mario Simmel, Gottfried Helnwein, Ernst H. Gombrich, Hermann Nitsch, Peter Alexander und Gattin „Schnurrdiburr“ fallen dem Tier, das sich in einen regelrechten Blutrausch steigert, zum Opfer. In Tokio fällt der Schilling auf null Komma null drei Yen.

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