Berlin, Futterfülle

Eine der schönsten Eigenschaften Berlins ist das reiche Angebot an günstiger und guter Futterauswahl. Kochen rentiert sich da eigentlich kaum mehr wirklich, wenn die Wahl an deutschen, türkischen, vietnamesischen, italienischen, arabischen, persischen […] Restaurants im Überfluss vorhanden ist. Und jedes gut besucht, außer einem – der McDonalds inmitten dieser kulinarischen Fülle bestach eigentlich immer nur durch gähnende Menschenleere. Mir lachte das Herz bei dem Anblick!

Mein netteste Schlemmer Erinnerung hab ich an die kleine Stadterforschungspause im „Glücklich im Park“ am Prenzlauer Berg. Ich erholte mich gerade bei leckeren Crepes, als unverhofft diese kleine freche Spatzeninvasion laut zwitschernd das Lokal stürmte:

Vor allem der kleine gefiederte Gummiball hats mir angetan! 😉

3 Kommentare to “Berlin, Futterfülle”

  1. @buchstäblich: kleiner Tipp fürs nächste Mal: Ich hab sie mit dem Blitzlicht wirksam vertrieben. Schade für mich, aber effektiv, um das Frühstück fäkalienfrei zu halten ^^

  2. Einfach goldig: Doing-doing-doing….

  3. Die Hüpfkugel ist wirklich süß.
    Und solange die Spatzen an der Tür und auf dem Boden blieben …
    Während unseres Italien-Reinfalls im Frühjahr kamen sie auf die Tische, auf die Teller und kackten aufs Frühstück, sobald man aufhörte, wie wild mit den Armen zu wedeln … nicht ganz so schön.
    Noch unschöner die Mittouris, die furchtbar strafend blickten, wenn man sich getraute, „Scheißvieh“ zu sagen.

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