Archiv für ‘13 Tage Island’

Dienstag, 4. August 2009

Island, Tag 13 – Flughafen Keflavik

Bless Island!

Bless Island!

Montag, 3. August 2009

Island, Tag 12 – Rostkunst in Reykjanes

Zeit frißt Metall

Zeit frißt Metall


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Sonntag, 2. August 2009

Island, Tag 11 – Drastisch genug?

gurtnichtvergessen

“Hoher Stolz, auch droben zu gebieten,
Lehrte sie den göttergleichen Rang
Und des Reizes heil’gen Gurte hüten,
Der den Donn’rer selbst bezwang.”

So oder so ähnlich hätte es wohl Schiller formuliert.
Manch anderer greift gern zu drastischeren Bildern …

Samstag, 1. August 2009

Island, Tag 10 – meeting Ragnheiður Jónsdóttir

Ragnheiður - Im SSV um nur €28,70

Ragnheiður - Im SSV um nur €28,70

Freitag, 31. Juli 2009

Island, Tag 9. Zeitwahrnehmung auf isländisch

Das Land, in dem es noch Testbilder gibt

Das Land, in dem es noch Testbilder gibt

Donnerstag, 30. Juli 2009

Island, Tag 8. Du weißt, Du bist zu langsam …

... wenn alte Damen am Krückstock schneller sind, als Dein Finger am Auslöser.

... wenn alte Damen am Krückstock schneller sind, als Dein Finger am Auslöser.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Island, Tag 7 – der Morgen nach dem Sturm

Alles wieder ruhig ...

Alles wieder ruhig ...

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Dienstag, 28. Juli 2009

Island, Tag 6 – begraben am Fuß des Snæfellsjökull

Friedhof in Budir mit Blick auf den Snæfellsjökull

Friedhof in Budir mit Blick auf den Snæfellsjökull

Snæfellsjökull – der Gletscher, an dem Jules Vernes seine Reise zum Mittelpunkt der Erde begann

Et se précipitant sur la feuille de papier, l’œil trouble, la voix émue, il lut le document tout entier, en remontant de la dernière lettre à la première. Il était conçu en ces termes :

In Sneffels Yoculis craterem kem delibat umbra Scartaris Julii intra calendas descende, audas viator, et terrestre centrum attinges. Kod feci. Arne Saknussem.

Ce qui, de ce mauvais latin, peut être traduit ainsi :

Descends dans le cratère du Yocul de Sneffels que l’ombre du Scartaris vient caresser avant les calendes de Juillet, voyageur audacieux, et tu parviendras au centre de la Terre. Ce que j’ai fait. Arne Saknussemm.

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und Halldór Laxness seinen Helden, den tragischen Dichter Ljosvikingur, im Roman Weltlicht enden ließ:

Es war stilles Wetter, mit dem Mond gerade im Süden, und ein kaltes bläuliches Licht. Er begann emporzusteigen. Zuerst gab es lange steile Abhänge, weiter oben schroffe, moosbedeckte Halden, dann Geröll, schließlich nur Schnee. Das Bild des Mondes wurde mit dem zunehmenden Morgengrauen blasser. Über dem Meer zog sich schwarzes Unwettergewölk zusammen. Er wanderte weiter über den Jökel, der Morgendämmerung entgegen, von Höhe zu Höhe; durch tiefen, neugefallenen Schnee, ohne auf das Unwetter achtzugeben, das ihn verfolgen könnte. Als Kind hatte er auf dem Strand bei Ljosvik gestanden und zugesehen, wie die Wellen den Strand hinauf und hinab gesogen wurden, aber jetzt wanderte er fort vom Meer. Denk an mich, wenn du viel Sonne um dich hast. Bald leuchtet die Sonne des Auferstehungstags über den hellen Wegen, wo sie ihren Dichter erwartet.
Und die Schönheit wird allein herrschen.

Reise zum Mittelpunkt der Erde?

Reise zum Mittelpunkt der Erde?

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